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Webdesign und die Preise

Wenn Sie eine neue Homepage in Auftrag geben, entsteht die Frage: Was kostet eine professionelle Homepage? Mit Webdesigner finden erhalten Sie mehrere individuelle Preis Angebote für Ihre Website. Wählen Sie einfach aus, was für eine Homepage Sie in Auftrag geben möchten.

Geht man von Durchschnittswerten in Deutschland aus, kostet eine Website für ein kleines bis mittleres Unternehmen ohne besondere Extras ca. 2000-4000 Euro. Sind besondere Funktionen oder sehr umfangreiche Projekte gewünscht, kann der Preis auch deutlich nach oben steigen.

Ein professioneller Internetshop liegt durchschnittlich bei mindestens 3000 bis 6000 Euro. Ist weniger Budget verfügbar, muss der Kunde kompromissfähig sein. Das bedeutet, an irgendeiner Stelle muss eingespart werden. Eine besonders umfangreiche Homepage mit hoher Performance kann projektabhängig auch leicht 8000 Euro oder sogar weit über 20.000 Euro kosten.

Was kostet eine professionelle Website?

Wenn man etwas kaufen möchte oder eine Dienstleistung in Auftrag geben möchte, ist die Frage nach dem Preis eine der wichtigsten. Maßgeblich für die Kosten einer Homepage sind im Groben folgende Faktoren:

  • Umfang und Art der gewünschen Homepage
  • Planung und Konzeption
  • Design und Gestaltung entwerfen und programmieren
  • professionelle Texte erstellen
  • Fotos, Icons, Illustrationen und Videos erstellen
  • Bild- und Video Bearbeitungskosten
  • Programmieraufwand, Installation und Administration
  • Gegebenenfalls Lizenzgebühren (Software und Bilder)
  • Gegebenenfalls Kosten für Zahlungssysteme
  • Besondere Funktionen (Schnittstellen, zum Beispiel Warenwirtschaft und Plugins)
  • Rechtssicherheit (Beratungskosten für Datenschutz, Impressum etc.)
  • Maßnahmen zur Vertrauensbildung (Trust Siegel, SSL Zertifikate)
  • Serverkosten und Providerkosten
  • Social Media und Online Marketing
  • Beratungskosten (Möglichkeiten und Alternativen)
  • Wartungs- und Aktualisierungskosten
  • Gegebenenfalls Personalschulung oder Einführungskosten
  • Sonstige Kosten oder Mitgliedschaften (unspezifisch)
  • Und nicht zuletzt die Größe der Agentur bzw. Webdesign Firma

„Was kostet eine Website?“ ist daher eine Frage, die ein Webdesigner nicht gerade selten hört und er wird sie in der Regel nicht ohne ein längeres Gespräch mit dem Kunden beantworten können. Nicht etwa, weil er nicht transparent mit den Preisen für seine Leistungen umgehen will, sondern weil sie in dieser Form schlicht und ergreifend nicht zu beantworten ist.

Art und Umfang der Website

Für den Webdesigner gibt es große Unterschiede, was den Arbeitsaufwand und somit den Preis einer Website angeht. Gemeinsam mit dem Kunden wird er im Gespräch unter anderem die obigen Punkte klären:

Das sind nur ein paar der grundlegenden Fragen, die Einfluss auf die Preisgestaltung einer Website haben. Grundsätzlich gilt natürlich, je aufwendiger, desto höhere Kosten. Oder im Umkehrschluss, alles, was der Webdesigner nicht machen muss, muss der Kunde nicht bezahlen.

Besteht zum Beispiel bereits ein fertiges Design oder entscheidet man sich für ein vorgefertigtes Template, das zusammen mit einem CMS oft sehr wandlungsfähig und variationsreich ist, wird es deutlich günstiger, als wenn man sich eigens ein Design anfertigen lässt. Ebenso wird es günstiger, wenn alle Bilder und Texte für die Website bereits im passenden Format vorliegen, als wenn man die Bilder durch den Webdesigner anpassen lässt und es ihm überlässt, die passenden Texte für die Website zu formulieren.

Verschiedene Webdesigner, verschiedene Preise

Beim Einholen von Preisinformationen für eine Website fällt einem schnell auf, dass die Preise für ein und dasselbe Projekt bei verschiedenen Webdesignern stark variieren, Preisunterschiede von mehreren Hundert Euro sind keine Seltenheit.

Das liegt nicht zuletzt daran, dass es sich beim Webdesigner um keinen geschützten Beruf handelt, und daher zum Beispiel auch Studenten oder Autodidakten ein Nebengewerbe im Bereich Webdesign eröffnen und ihre Dienste für eher kleines Geld anbieten. Das kann für ein kleines Projekt wie eine persönliche oder eine Vereinsseite sogar eine Möglichkeit sein, kostengünstig an eine eher simple Website zu gelangen, für größere Projekte und Firmenwebsites sollte man jedoch auf die Dienste professioneller Agenturen zurückgreifen.

Nicht zuletzt sind auch die meisten studentischen und sonstigen Nebengewerbler über kurz oder lang wieder vom Markt verschwunden und dann hat man zusätzliche Kosten dadurch, dass sich ein neuer Webdesigner in die Seite einarbeiten oder sie unter Umständen neu gestalten muss.

Stundensatz oder Projektpauschale?

Es gibt grundsätzlich zwei Möglichkeiten für den Webdesigner, die Kosten für Webdesign abzurechnen: per Stundenlohn oder als Projektpauschale. Was sich für den Kunden mehr lohnt, muss man wieder im Einzelfall entscheiden, generell kann man aber sagen, dass größere Projekte eher pauschal und kleinere Arbeiten eher über Stundenlohn abgerechnet werden. Wenn in einem großen Projekt dann aus irgendwelchen Gründen mal „der Wurm drin“ ist, ist eine Projektpauschale natürlich günstiger für den Kunden, als wenn er einen Stundenlohn zahlt.

Die Kosten einer Website - Richtlinie / Beispiele:

Eine einfache Website mit einem Standard Design, die mit maximal 10 Unterseiten und mit nicht allzu vielen Bildern auskommt, ist in guter Ausführung je nach Anforderung für ca. 1000,- Euro zu bekommenen. Für eine Website ähnlicher Größe mit individuell angefertigtem Layout wird man eher mit ca. 1500,- Euro rechnen müssen.

Eine suchmaschinenoptimierte Website für eine mittelgroße Firma bekommt man ab ca. 1500-3000,- Euro, ein guter Onlineshop ist ab ca. 2500,- Euro aufwärts zu haben und für wirklich umfangreiche Projekte wie Websites von Konzernen und Großunternehmen sind Kosten oberhalb von 20.000,- Euro keine Seltenheit.

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